24.01. 2010
Was ist: der Jet
   

Friedrich "Jet" Kircher
Der Jet ist eine überschlagstechnik, die auf der Unterarm-technik beruht. Der Jet wird auch Snake oder Monkey genannt. Das Besondere ist, dass der Griff dabei nicht mit der Hand, sondern mit der Innenseite des Unterarmes kontrolliert wird. SchusstechnikDer Jet ist direkt mit der Unterarmtechnik verbunden. Dies lässt den Jet exotisch anmuten. Durch die leichte Erlernbarkeit und Effektivität ist der Jet eine weit verbreitete Technik im Offensivspiel.VorbereitungDer Ball wird wie bei der Vorhandtechnik unter der Fussrückseite einer Figur untergeklemmt, so dass eine optimale Kontrolle auf den Druckpunkt des Balles ausgeübt werden kann.VariationenDer Jet ist sowohl in Schub- und Zugrichtung und in beliebiger Länge ausführbar. Daraus ergibt sich eine gute Variationsbreite. Täuschmöglichkeitenähnlich wie bei der Vorhandtechnik liegt die am häufigsten verwendete Täuschmöglichkeit in der seitlichen Bewegung mit Ball.
Durch mehrfaches, schnelles seitliches Führen und unmittelbares Stoppen, können dem Gegner so Schussversuche vorgetäuscht werden um Ihn zum öffnen von Deckungslücken zu verleiten. Wichtig ist, dass der Griff dabei durchgehend mit dem Unterarm kontrolliert wird. Eine beliebte Täuschung ist zudem eine schnelle Rotation in die Gegenrichtung. Dazu wird der Ball aus der Klemmposition etwas zur Seite mitgenommen, die Figur (unter durchgehender Kontrolle mit dem Unterarm) in kurzer Entfernung vom Ball im Uhrzeigersinn um 360° gedreht, so dass der Ball am Ende der Rotation sofort wieder unter dem Fuss der Figur wie zuvor geklemmt zum liegen kommt. Wird diese Bewegung schnell ausgeführt, wirkt sie wie ein Schussversuch und eine dadurch entstehende Deckungslücke kann sofort mit einem Jet genutzt werden. Schwierigkeiten Die eigentliche Schwierigkeit beim Jet liegt in der ungewohnten Art der Griffkontrolle mit dem Unterarm und nicht wie sonst üblich mit der Hand.TrainingTrainiert man den Jet zum ersten Mal ist es wichtig, die eigene Griffhaltung zu finden. Dazu probiert man am besten verschiedene Stellen des Unterarmes aus und zieht den Schuss zunächst ohne seitliche Bewegung des Balles durch. Ist so ein gutes Gefühl für den Ball und eine optimale Ballbeschleunigung gefunden, bietet es sich an das seitliche Rollen des Balles und sein Stoppen mit der Unterarmkontrolle zu trainieren ohne zu schiessen. Dabei sollte die Länge der seitlichen Bewegung von kurz bis hin zur vollen Torbreite variiert werden. Wenn auch das sicher funktioniert, ist es Zeit beides zu einem Schuss zu kombinieren. Auch dabei sollte man möglichst in Schub- und Zugrichtung sowie für verschiedene Längen trainieren.
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Die effektivsten Schüsse

    Quelle: www.original-leonhart.de, Herkunft des Begriffes: vforum.tischfussball-online.com (bi)

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Das Reliefmuster auf den Füßen der Spieler (beim Tornado), das die Griffigkeit beim Führen des Balls erhöht.
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